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von Albedyhll, Laura

Akademische Mitarbeiterin, Doktorandin; Forschungszentrum für Elementar- und Primarbildung
Fakultät 2 - Deutsch mit Sprecherziehung

Icon Mail vonalbedyhll[at]ph-weingarten.de
Forschungsschwerpunkte:
Frühpädagogik, Sprachentwicklung, Sprachförderung, Schriftspracherwerb, Kommunikation in der frühkindlichen Bildung, ANT, Frühe Mehrsprachigkeit

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Projekte

Fakultät 2 • Deutsch mit Sprecherziehung
Projekt-ID:215
Dissertation
abgeschlossen

Einflussfaktoren auf den Fachkraft-Kind-Dialog in der Frühpädagogik
Projekt-ID:105 • Ausrichtung: national • Zeitraum: 01.06.16 bis 31.05.19
Forschungsprojekt
abgeschlossen

Sprachförderung im Kindergartenalltag in Dialekt und Standardsprache im Kontext von Mehrsprachigkeit (SpriKiDS)

Publikationen

Alle2024202320212017
SammelbandOnlinePeer ReviewPrintDeutsch

Die Triade von Fachkraft, Kind und Ding – Videoanalyse einer Dialogsituation in der frühpädagogischen Praxis

Albedyhll, L. v. (2021). Die Triade von Fachkraft, Kind und Ding – Videoanalyse einer Dialogsituation in der frühpädagogischen Praxis. In: Waburg, W. & Götte, P. (Hrsg.), Den Dingen auf der Spur. Zum Umgang mit Gegenständen in Kindheit und Jugend. (S. 215-234). Wiesbaden: Springer VS.

Abstract
Den Dialogen zwischen pädagogischen Fachkräften und Kindern in frühpädagogischen Settings wird in der Sprachförderung eine besondere Bedeutung beigemessen. Ihr Verlauf und damit die Möglichkeit, das Bildungspotenzial auszunutzen, hängen dabei nicht nur von den sich verbal äußernden Akteur*innen ab. Sprachhandeln findet in einem Netzwerk von Dingen und Personen statt, deren direkte oder indirekte Bezugnahme aufeinander Interaktion lenkt, fördert oder einschränkt. Der vorliegende Beitrag analysiert auf Basis eines Videoausschnittes eine kurze Dialogsequenz und zeigt auf, inwieweit die Triade aus Fachkraft, Kind und Ding durch die verbalen und nonverbalen Handlungen verwoben wird. Das mikroanalytische Vorgehen stützt sich auf eine reduzierte grafische Darstellung der Situation, die Muster im Netzwerk leicht abbildbar macht. So lassen sich erste Hinweise auf Zusammenhänge zwischen räumlicher Anordnung der Akteur*innen und Verlauf der Dialogsituation finden und Bezüge zu Netzwerken frühkindlicher Interaktion herstellen.
ArtikelOpen Access · CCPeer ReviewDeutsch

Kategorisierung der Dinge des pädagogischen Alltags. Interaktionsorientierte Benennung unbelebter Akteure.

Albedyhll, L. v. (2021). Kategorisierung der Dinge des pädagogischen Alltags. Interaktionsorientierte Benennung unbelebter Akteure. Elementarpädagogische Forschungsbeiträge, 3(2), 7-17.

Abstract
Seit dem „material turn“ (Cloos, Bensel, Haug-Schnabel, Wadepohl& Weltzien, 2018) der Erziehungswissenschaft wenden sich Forschungsvorhaben vermehrt der Rolle der Dinge zu. Wie konkret die Dinge in Interaktionen als Akteure auftreten, beeinflusst und lenkt den Verlauf von pädagogischen Situationen (u. a. Nohl, 2011; Stieve, 2008). Der vorliegende Beitrag setzt den Fokus auf die Kategorisierung der Dinge in frühpädagogischen Settings. Dargestellt wird ein Kategorisierungssystem, das auf Basis videografierter Situationen des frühpädagogischen Alltags entstanden ist. Dabei werden die Benennungen praxistheoretisch orientiert von den menschlichen Akteur:innen ausgedacht, mit denen die Dinge in ein beobachtbares Handlungsnetzwerk eingebunden sind (Gertenbach & Laux, 2019).
Noch kein Titelbild vorhanden
ArtikelOpen AccessPeer ReviewDeutsch

Zur Bedeutung früher Schriftverwendung für den Orthographieerwerb

Löffler, C. & Albedyhll, L. v. (2021). Zur Bedeutung früher Schriftverwendung für den Orthographieerwerb. lesforum.ch(3).

  • Linkleseforum.ch/sysModules/...
  • ISSN2624-7771
  • StichworteSchriftspracherwerb, Orthographieerwerb, Schrifterfahrung, frühe Schriftverwendung, phonologische Bewusstheit
Abstract
Im Beitrag werden Ergebnisse des Forschungsprojekts „Sprachförderung im Kindergartenalltag in Dialekt und Standard unter Berücksichtigung von Mehrsprachigkeit –SpriKiDS“ vorgestellt. Das Forschungsprojekt befasst sich u.a. mit der Frage, wie sich Dialekt und Mehrsprachigkeit auf den Schriftspracherwerb auswir-ken. Der Fokus des Beitrags liegt auf der vorschulischen Schriftverwendung und dem Orthographieerwerb von Kindern bis zum Ende des 1. Schuljahres (n=842). Dabei wurden die schrifterwerbsbezogenen Fähig-keiten der Kinder zu drei Zeitpunkten erhoben: zu Beginn des letzten Kindergartenjahres (MZP1), im späten Frühjahr des letzten Kindergartenjahres (MZP2) und zum Ende des ersten Schuljahres (MZP3). Die Ergeb-nisse zeigen, dass Kinder, die in ihrem letzten Kindergartenjahr die Schrift noch nicht nutzen, in der HSP 1 am Ende der ersten Klasse (hoch-)signifikant geringere Ergebnisse erzielen, als Kinder, die bereits zehn Monate vor der Einschulung einzelne Buchstaben oder Buchstabenreihen ohne Bezug zum Zielwort schrei-ben oder sogar über erste Phonem-Graphem-Korrespondenz-Regeln verfügen
Noch kein Titelbild vorhanden